Die Bank - Gegner oder Partner ?



Wenn Unternehmen sich nicht mehr an Kreditvereinbarungen halten können, stehen Banken zahlreiche rechtliche Handlungsoptionen zur Verfügung. Für Unternehmen ist es wichtig, diese zu kennen und zu wissen, was sie selbst in einem solchen Fall tun müssen.

In der momentanen Krise verhalten die Banken sich oft abwartend, Kredite lassen sich im Einzelfall für eine bestimmte Zeit stunden, wenn die Banken aus der Unternehmensprognose eine positive Entwicklung erkennen können.


Um allerdings Gespräche mit Kreditgebern führen zu können, muss der Unternehmer zunächst einmal selbst erkennen, in welcher Art Krise sich sein Unternehmen befindet:

  • die Liquiditätskrise

  • die strategische Krise

  • die Erfolgskrise

Die verschiedenen Arten der Krise treten nur in ganz selten Fällen alleine auf. So führt beispielsweise eine Erfolgskrise in nahezu allen Fällen im Anschluss zu einer Liquiditätskrise.
Bevor es nun zur Sanierung eines Unternehmens kommt, ist zu prüfen, ob das Unternehmen sanierungsfähig aber auch sanierungswürdig ist.
Bei der Sanierungsfähigkeit wird geprüft, ob das Unternehmen mittel- und langfristig in der Lage ist, wirtschaftlich zu überleben.
Die Sanierungswürdigkeit dagegen ist viel schwerer zu beurteilen, denn die Faktoren zur Bewertung sind in der Regel personenabhängig und dadurch häufig auch subjektiv.
Begeben Sie sich frühzeitig in eine fachkundige Beratung. Je eher Sie sich mit der Situation auseinandersetzen, desto größer ist die Chance einer erfolgreichen Sanierung!

Liquiditätsprobleme

Wer die Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung seines Unternehmens abwenden oder verhindern will, muss schnell und entschlossen handeln. Dabei fällt es naturgemäß nicht leicht, sich einzugestehen, dass sich das eigene Unternehmen in der Krise befindet, ob nur selbst verschuldet oder nicht. Der Handlungsspielraum hängt im Wesenlichen davon ab, in wie weit die Krise schon fortgeschritten ist. Lesen Sie hier mehr...

Entgeltumwandlung ist Gesetz!

Jedem Arbeitgeber ist nach den letzten Urteilen des Bundesarbeitsgerichts mittlerweile deutlich geworden, dass die Entgeltumwandlung in der betrieblichen Altersvorsorge in ihrer Operativität nichts mit Vertriebsangelegen-heiten von Versicherungen zu tun hat, sondern ausschließlich in der Durchführung des Arbeitgebers liegen muss (vgl. BAG 3AZR 502/04 und BAG 3AZR 14/06).
Gewöhnliche Maßnahme war, diese Angelegenheit in den Bereich der Versicherungen abzuschieben, z.B. durch Rahmenverträge, günstige Tarife / Konditionen und den Vertrieb durch die Beratung der einzelnen Arbeitnehmer. Diese Vorgehensweise ist nicht zulässig. bitte anklicken zum weiterlesen

Risikomanagement

Im Gegensatz zur bisherigen Kreditvergabepraxis bedeutet dies, dass die Unternehmen aktiv auf die Konditionengestaltung Einfluss nehmen können.

Kostenmanagement

Die praktizierende unternehmerische "Bauchentscheidung" reicht nicht aus, um konkrete Maßnahmen zur Kosteneinsparung zu ergreifen.

Arbeitszeitkonten

Zuletzt wurden jährlich 1,7 Millionen bezahlte Überstunden in deutschen Unternehmen erarbeitet. Dabei ist eine Auszahlung sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer häufig die schlechteste Lösung.

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